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Leckere Pizza – ohne Ofen

Hallo ihr Lieben,

ich habe diese Woche den VitAir, eine Heißluftfritteuse, von Klarstein zum testen zugesendet bekommen. Das Design ist total edel und die Bedienung kinderleicht. Super finde ich: man kann mit dem VitAir nicht nur Pommes machen – wofür ich das Gerät eigentlich nutzen wollte – sondern man kann zum Beispiel auch  Brot, Kuchen und Pizza backen.

 

Das ist der VitAir. Die Heißluftfritteuse  gibt es in vier verschiedenen Farben. Ich habe mich, ganz klassisch, für schwarz entscheiden, weil es vom Design super in meine Küche passt und zeitlos ist.

Richtig gehört, Pizza! Habe ich auch zuerst nicht geglaubt und musste deswegen sofort ausgetestet werden. Ich habe mir hierfür ein Rezept für euch ausgedacht, welches ihr total einfach nachmachen könnt.

Für den Teig (für 2 Pizzen):

  • 250g Weizenmehl (Dinkelmehl dürfte auch sehr gut funktionieren)
  • 1/2 Hefewürfel
  • 125 ml warmes Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl

Den halben Hefewürfel habe ich im warmen Wasser aufgelöst. Dann habe ich alle weiteren Zutaten zu einem (sehr klebrigen) Teig zerknetet. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt könnt ihr auch diese benutzen. Der Teig muss dann mindestens eine halbe Stunde zugedeckt ruhen.

Für die Sauce:

  • ca. 200g passierte Tomaten oder Pizzatomaten
  • eine kleine weiße Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker (oder ein anderes Süßungsmittel wie z.B. Ahornsirup)
  • 2 EL Wasser
  • ein kleiner Spritzer Balsamicoessig
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack (und/oder andere Gewürze die ihr mögt)

Die Zwiebel habe ich fein gewürfelt und im Olivenöl angeschwitzt. Dann kam der Zucker dazu und die Zwiebelstücke wurden leicht karamellisiert. Anschließend habe ich die restlichen Zutaten in den Topf gegeben und habe alles köcheln lassen. Gewürzt habe ich nur mit Salz und Pfeffer.  Ihr könnt nach euren Wünschen natürlich auch noch Kräuter oder andere Gewürze verwenden.

 

HOW TO:

Beim Zubehör des VitAir ist ein Metallrundblech enthalten, welches ich für die Pizza benutzt habe. Ich habe das Blech mit Backpapier ausgelegt und habe die Pizza grob reingedrückt. Dann habe ich das Papier entnommen und habe die Pizza mit einem Nudelholz ausgerollt. Anschließend tat ich das Backpapier wieder in das Blech und „klappte“ den überschüssigen Teig um, damit der typische Rand einer Pizza entsteht. Das ging wirklich einfacher als ich es mir vorgestellt habe.

 

 

Danach habe ich die Sauce auf die Pizza gegeben und habe diese belegt. Als Belag habe ich Aubergine, Zwiebeln und Mozzarella verwendet. Die Aubergine habe ich vorher kurz in Olivenöl angebraten. Eurer Fantasie sind hier aber keine Grenzen gesetzt 🙂

Den VitAir stellte ich dann über das – einfach zu bedienende – Display auf 200 Grad und 13 Minuten. Die Pizza wurde super kross, was ich nicht erwartet habe da Pizza, meiner Meinung nach, eigentlich nur aus dem Steinofen schmeckt. Mein Teig war jedoch auch sehr dünn und ich habe wenig Sauce und Belag verwendet. Man könnte den Teig auch ca. 5 Minuten alleine im VitAir „vorbacken“ und danach belegen und zu Ende backen.

 

Ich finde den VitAir wirklich super. Da ich das Blech mit Backpapier ausgelegt habe, musste auch nichts sauber gemacht werden. Als nächstes werde ich versuchen einen Kuchen und Brot im VitAir zu backen. Schaut gerne mal bei der Instagram-Seite von Klarstein vorbei, es gibt dort auch noch ganz viele andere nützliche Gerät zur Auswahl.

 

Habt ihr schon einmal Pizza selber gemacht? Was ist euer Lieblingsbelag? Schreibt es mir gerne in die Kommentare. Ich wünsche euch noch eine tolle Woche.

 

 

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit @klarstein_de. Der VitAir wurde mir netterweise kostenlos zur Verfügung gestellt.